Am 18., 19. und 20. Februar waren engagierte Kolleginnen und Kollegen sowie Schulleitungsmitglieder einiger Projektschulen der Niedersächsischen Bildungscloud (NBC) auf Einladung der Landesinitiative n-21 zu Gast in Hannover, um in drei gemeinsamen Workshops ihre Arbeit mit der NBC zusammen mit dem Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH (ifib) zu evaluieren. Nach der allgemeinen Befragung der Projektschulen vom Dezember 2019 war das ifib nun an einer tiefergehenden Einzelbefragung ausgewählter Schulen für die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation interessiert.

Nach einem einführenden Kurzvortrag von Frau Frohn vom ifib, in welchem den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die key points der Erhebung zur Nutzung der NBC vom Dezember 2019 kurz vorgestellt wurden, hatten die Schulen Gelegenheit, ihre schulischen NBC-Projekte und -Aktivitäten vorzustellen. Interessant für alle Beteiligten war die Vielzahl an engagierten und innovativen Projekten!

Anschließend wurde in intensiven Gesprächen und Kleingruppen gearbeitet und dabei der Frage nachgegangen, wie die NBC im Unterricht und auf schulorganisatorischer Ebene bereits genutzt wird – und wie sie in Zukunft noch besser genutzt werden könnte. Diese Ergebnisse dieser Arbeitsphase sind für den Prozess der agilen Softwareentwicklung der NBC in Zusammenarbeit mit dem HPI Potsdam entscheidend.

Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer stand am Schluss die intensive Zusammenarbeit in landesweiten Teams und die engere Vernetzung der NBC-Schulen durch die Plattform im Vordergrund.

Am Dienstag trafen sich Kolleginnen und Kollegen des Gymnasiums Neue Oberschule Braunschweig, des Gymnasiums Damme sowie des Johann-Beckmann-Gymnasiums Hoya, des Gymnasiums Ernestinum Rinteln und des Niedersächsischen Internatsgymnasiums Esens. Am Mittwoch kamen Kolleginnen und Kollegen der IGS Heidberg, der Oberschule Gehrden sowie der IGS Buchholz zusammen. ‌(BoH)

Am Donnerstag den 20.2.2020 hat das Institut für Informationsmanagement Bremen  die berufsbildenden Schulen in die Geschäftsstelle von n-21 zur Evaluierung ihrer Arbeit in der Niedersächsischen Bildungscloud eingeladen.

Es erschienen Vertreter/-innen der berufsbildenden Schulen aus Wolfenbüttel, Northeim, Hameln, Wilhelmshaven sowie dem Studienseminar Hannover und den berufsbildenden Schulen Metall und Elektrotechnik sowie Multimedia Hannover. In dem Zusammenhang soll Herr Reuter als Gast nicht unerwähnt bleiben. Als Lehrkraft aus der BBS Wilhelmshaven hat er die Belange der Niedersächsischen Bildungscloud in seiner Schule maßgeblich vorangetrieben; zwischenzeitlich ist er beim Bundesministerium für Bildung und Forschung abgeordnet.

Als Einstieg  informierte das Institut die Schulen über den bisherigen Stand der Evaluation. Dann erfolgte die Arbeit in Kleingruppen mit Fragestellungen durch das Ifib.  Viele Berufsschulen zeichnen sich durch ein hohes Maß an vorhandener IT-Infrastruktur  und langjährigem Einsatz von EDV-Systemen in Schule und Unterricht aus. Ihre Erfahrungen aus den Projekten stellen einen sehr großen Wert für die Evaluierung und die Weiterentwicklung der Niedersächsischen Bildungscloud dar.

Die Ergebnisse der berufsbildenden Schulen waren sehr ergiebig und aufschlussreich. Viele Informationen konnten dem Institut für Informationsmanagement in Bremen zur Auswertung mitgegeben werden. Alle Arbeitsergebnisse wurden in einem virtuellen Teamraum für die Veranstaltung in der NBC gespeichert. Gespannt blicken wir auf die kommende Auswertung des Ifib, die wir selbstverständlich auch den Projektschulen zukommen lassen werden.

Mir bleibt, mich bei allen Anwesenden der Veranstaltung  für ihr Kommen und ihre Mitarbeit zu bedanken. Sie können versichert sein, Ihr Feedback stellt einen erfolgreichen Baustein im Abschluss des Projektes Niedersächsische Bildungscloud und der Weiterentwicklung einer kommenden Bildungscloud dar. (SF)